TopCC deckt auf

Farbenfroh und kunstvoll verziertes Geschirr. Ein herzlicher Empfang und eine Menükarte, die eine bezaubernde Geschmacksvielfalt preisgibt. Und gleich daneben der dazugehörige Laden mit dem vermutlich grössten Asia-Sortiment weit und breit. Mitten in Winterthur treffen Sie auf ein Fleckchen Thailand.

«Wir servieren über Mittag Top-Qualität
zu günstigen Preisen in sehr kurzer Zeit.»
Thierry Bieri, Geschäftsführer

TopCC deckt auf: Wir bitten zu Tisch im Thai Bistro. Ein Familienunternehmen in zweiter Generation, das als Asia-Laden anfing und eher durch Zufall zum erfolgreichen Restaurant wurde.

 

In den meisten Städten liegt auf einer Seite des Bahnhofes der repräsentative Teil der Stadt und auf der anderen der unterhaltsame. Das ist in Winterthur nicht anders. Direkt hinter den Geleisen des Winterthurer Hauptbahnhofes liegt ein Gebiet, in dem man auf wenige Strassen verteilt die ganze Welt kulinarisch besuchen kann. Und mittendrin ist seit Jahrzehnten das «Thai Bistro» ein sicherer Wert, wenn es um die asiatische Küche geht. Für viele Winterthurerinnen und Winterthurer ist das Restaurant schlechthin «the place to be», wenn Ihnen der Sinn nach thailändischem Essen steht. Mit Thierry Bieri und seiner Frau Nathalie schreibt bereits die zweite Generation Bieri die Erfolgsgeschichte des Thai Bistro weiter. Die dritte Generation, die 2- und 6-jährigen Töchter des Wirtepaares, wuselt zwischen den Tischen herum und scheint sich in dem Restaurant ebenfalls schon sehr wohlzufühlen. Angefangen hat aber 1997 alles ganz anders. Nämlich mit dem Asia-Laden, der gleich neben dem Restaurant liegt.

Hier hat Thierry Bieris Vater, Bruno, 1997 mit seiner thailändischen Frau, Lamai, den Mut gehabt, einen Laden mit asiatischen Spezialitäten zu eröffnen. Ein Wagnis, das sich gelohnt hat. Der Laden ist ein wahres kulinarisches Wunderland. Hier finden sich nicht nur Lebensmittel aus der Heimat von Thierry Bieris Mutter, sondern aus ganz Asien. Aus den Philippinen, Indonesien, China, Indien und auch Korea finden sich tausende von Produkten, die Thierry Bieri alle selbst aussucht. «Schon mein Vater hatte ein dichtes Netz von Lieferanten und über die Jahre haben wir diese Beziehungen vertieft und haben sicher eines der besten Asia-Sortimente weit und breit.»

Konstanz und Flexibilität

Die letzten Jahre waren wegen der oft belasteten Lieferwege nicht ganz einfach. «Sehr schwierig war die Situation, als das Frachtschiff «Ever Given» den Suez Kanal versperrte. Wir hatten nicht nur viel Ware auf diesem Schiff, sondern bekamen wochenlang praktisch nichts mehr, weil die Route gesperrt war. In solchen Zeiten lernt man zwei Dinge. Einerseits, wie fragil die Welt ist, und andererseits, wie flexibel man in Notsituationen sein kann», lacht Thierry Bieri. Auch während der Corona-Zeit war es nicht einfach, an die Waren heranzukommen. Doch dank der guten, über Jahrzehnte aufgebauten Beziehungen zu den Lieferanten, schaffte es Thierry Bieri, dass für seine Kundinnen und Kunden auch während dieser Zeit, fast alles erhältlich war.

Diese Flexibilität hat sich auch 2020 ausgezahlt, als sich das immer gut gefüllte Thai Bistro, wie alle Restaurants der Schweiz, von einem auf den andern Tag leeren musste. Thierry Bieri und sein Team haben sofort ganz auf Take-Away gesetzt. «Zwei Wochen lang haben wir etwas «Lehrgeld» gezahlt, aber danach lief es für uns auch wirtschaftlich hervorragend», erinnert sich der Wirt. «Wir konnten dadurch auch die Beziehung zu unseren Gästen aufrechterhalten. Wir waren halt einfach immer da. Und viele waren sehr froh, dass wir da waren und trotz der geschlossenen Restaurants die Möglichkeit bestand, ‹auswärts› zu essen.»

Das Restaurant neben dem Laden

Das Improvisieren liegt den Bieris ohnehin im Blut. Denn auch das Restaurant entstand nicht aufgrund eines ausgeklügelten Plans, sondern eher spontan. 2003 begann Lamai Bieri im Laden Thai-Menus anzubieten. Zuerst noch ein Geheimtipp, mauserte sich das Restaurant im Laden schon bald zu einem Hot Spot. Und wie oft, führt Erfolg auch zu Problemen. Bei den Bieris war das grösste Problem der Platz. Diese löste sich 2016, als die an den Laden angrenzenden Geschäftsräumlichkeiten frei wurden. Endlich war das Thai Bistro ein «richtiges» Restaurant und schickte sich an, sein Potenzial voll zu entfalten. Bis 2017 blieben die Eltern noch an Bord, danach übernahm der Sohn mit seiner Frau Nathalie. Für Thierry Bieri kein kleiner Schritt. Denn obwohl er praktisch im Laden / Restaurant aufwuchs, hatte er einen ganz anderen beruflichen Weg eingeschlagen. Aber der IT-Spezialist zögerte nicht, als es darum ging, die Familientradition weiterzuführen. «Mein IT-Background ist sicher kein Nachteil. Das strukturierte Denken und Handeln ist auch in der Gastronomie und im Laden sehr wichtig. Und da ich vom Kochen selbst nicht viel Ahnung habe, komme ich auch nicht in Versuchung, meinem ausgezeichnet funktionierenden Küchenteam dreinzureden», schmunzelt er. Im Verlaufe des Gesprächs trudelt nach und nach das Thai Bistro-Team ein und das vorher ruhige Restaurant erwacht. Tische werden für das Mittagsgeschäft eingedeckt und in der Küche werden Berge von frischem Gemüse vorbereitet. Das Team arbeitet hochkonzentriert. Jeder Handgriff sitzt. Das täglich wechselnde Mittagsbuffet ist ein Dauerbrenner. Jeder Platz im Thai Bistro ist über die Mittagszeit nicht nur einmal, sondern in der Regel gleich mehrfach besetzt. «Unser Geheimnis ist, dass wir über Mittag Qualität zu einem guten Preisen in sehr kurzer Zeit servieren können. Wir beziehen einen Grossteil der Zutaten direkt aus dem Laden. Dadurch ist immer alles wirklich knackfrisch und unsere Gäste schätzen sehr, dass sie bei uns in der Mittagspause nicht einfach abgefertigt werden, sondern ein frisch gekochtes Essen in bester Qualität erhalten», erklärt Thierry Bieri.

Bestseller auf dem Teller

Mittags wie abends ist das rote Curry mit Poulet der Nr. 1 Hit im Thai Bistro. Es gibt Gäste, die essen ausschliesslich dieses Gericht. Und dies teilweise schon seit Jahrzehnten. Für die versierten Köchinnen im Thai Bistro mag dies manchmal eine kleine Enttäuschung sein, aber wie überall, haben natürlich am Ende die Gäste recht. «Schon meine Mutter hat oft versucht, gewisse Gerichte auf die Karte zu schmuggeln, weil sie nicht immer das Gleiche kochen wollte, aber schlussendlich muss man einfach eine gute Mischung zwischen den Evergreens und den etwas spezielleren Gerichten finden. Denn wir haben durchaus auch sehr viele Gäste, die uns eben genau wegen diesen authentischen Gerichten besuchen, die nicht überall angeboten werden», umschreibt Thierry Bieri die Küchenphilosphie des Thai Bistro. Er verweist auf die leckeren Dim-Sum, die Tempura Shrimps, deren hauchfeine Teighülle viel Fingerspitzengefühl beim Essen braucht, und den leckeren Glasnudelsalat, den man wie fast alles auf der Karte in verschiedenen Schärfestufen bestellen kann. «Die Schärfe ist wohl das Merkmal, dass die asiatische von der europäischen Küche unterscheidet. Was unsere Gäste als scharf empfinden, ringt in der Regel meiner Thai-Crew nur ein müdes Lächeln ab.»

«Man könnte fast sagen, dass wir mit TopCC ein bisschen verheiratet sind. »
Thierry Bieri

Fast wie eine Ehe

Zu TopCC pflegt Thierry Bieri, wie schon seine Eltern, eine sehr enge Beziehung: «Man könnte fast sagen, dass wir mit TopCC ein bisschen verheiratet sind. Natürlich kaufe ich auch Produkte direkt von meinen asiatischen Lieferanten, weil sie hier nicht erhältlich sind, nicht einmal bei TopCC. Aber wir schätzen TopCC sehr als zuverlässigen Partner für die vielen Produkte, die wir täglich brauchen. Vor allem beim Fleisch sind wir sehr anspruchsvoll. Wir brauchen viel und immer in bester Qualität und da hat uns TopCC immer überzeugt. Sehr komfortabel ist für uns auch der Profi-Shop. Einloggen, bestellen und im Handumdrehen wird die Ware geliefert. So macht einkaufen Spass. Sogar wenn man es wie ich jeden Tag machen muss.»

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